Donnerstag, 4. Juni 2015

Negative Energien und Loslassen mit den Zauberfrauen

Diesmal sollte ich wohl sehr geprüft werden, wie wichtig mir das Treffen mit den Zauberfrauen ist.
Bereits am Mittwoch wurde ich mit einer heftigen Migräne wachgerüttelt, die es mir nicht möglich machte im Büro zu arbeiten. Am Donnerstag ließ der Kopfschmerz wohl nach , dafür durfte ich dann meine Stimme schonen. Meine Heiserkeit versuchte ich mit Salbeitee in den Griff zu bekommen.

Bereits im Büro hatte ich Tage zuvor besprochen, das ich Stunden abbauen  und bereits mich ab 10 Uhr auf dem Weg zur Nordsee auf die Autobahn begeben wollte.
Doch beim Aufstehen wurde ich von kräftigen Husten-Attaken gequält.
Zu früh hatte ich mich wohl gefreut, keine Probleme mehr mit meinen Bronchien zu haben.
Mit Zuversicht wenn ich die Nordseeluft mir um die Nase wehen lassen würde, würde es mir bestimmt besser gehen. Zuvor versorgte ich mich mit Pfefferminztee, den ich mir in meine Thermobecher warm hielt und mit Salbeibonbons.

So fuhr ich eine Stunde später als geplant Richtung Tossens, mein erstes Ziel war Fadderwaddersiel zum Fischessen.




So lies ich mir dick eingepackt den Wind von der Nordsee um die Nase wehen. 

Das Fischbrötchen nach langer Zeit wieder schmecken.

Weiter ging es nach Tossens , aber auch hier zuvor an die Küste.

Sonne , Wind und Regen gaben sich abwechselnd ihr Stelldichein.

Die Energie des Meeres spüren.
Langsam wurde es Zeit sich nun zu Minervas Hexenhof zu begeben.


Schon wenn ich die Tore vom Hof durchfahre, empfängt mich eine magische Energie . Diese Energie kann ich nicht beschreiben, sie ist auf dem ganzen Hof präsent.
Die ersten Polarlichter-Zauberfrauen sind bereits eingetroffen, Wie immer mit einer Freude des Wiedersehens wird man empfangen.
Es wird gelacht und das in den letzten Wochen erlebte erzählt und ausgetauscht.
Wir haben auch festgestellt das unsere Gruppe schon etwas ganz besonderes und sehr herzliches hat.
Vielleicht ist auch dieses Besondere in der Gruppe entstanden als wir eines unserer Zauberfrauen auf ihren Übergang zur alten Weise begleitet haben. Das Erlebnis war und ist schon etwas besonderes gewesen.
Für mich stand fest ich würde an diesem Wochenende nach Eintreffen des Hofes und der Nachricht an die  Heimat , dass ich gut und heile angekommen bin , bewusst das Handy abschalten.

Mein Husten hielt sich weiter hartnäckig, ließ mich zeitweilig nicht zur Nachtruhe kommen, Pfefferminztee mein Hauptgetränk  an diesem Wochenende.
Nach dem Frühstück am Samstag saßen wir im Ahnenhaus und tauschten uns zum Thema " Negativen Energien , Schutz und Loslassen " aus.
Oft ist es so, dass uns Energievampiere bewusst oder auch unbewusst unsere Energien rauben, ja sogar unser körperliches Befinden belasten können.
Unsere Verknüpfungen und Vernetzungen nicht immer uns gut tun.
Damit umzugehen, gegebenenfalls auch uns zum Loslassen bewegen.

Hier galt es mir besonders zu zuhören, den in der Vergangenheit hat es mich mein Beruf und auch menschliches Miteinander bis hin zum Burnout gebracht.
Probleme mit Bronchien können auch vom Sprachlos sein oder unterdrückte Tränen rühren.
Hier habe ich wohl doch noch aufzuräumen.

Nach einem Mittagessen, wir sagen wieder Danke an Chris, der für uns sehr lecker gekocht hat, und einer kleinen Pause fuhren wir mit unserem Thema fort.

Am Nachmittag entstand bei einigen Zauberfrauen den Wunsch in einem Ritual negative Verbindungen und Verknüpfungen mit Hilfe gemeinsamer Energien zu durchtrennen.
Unsere Trommeln durften dazu nicht fehlen.
Selbst die Sonne setzte sich dazu durch und es wurde windstiller , so dass wir dieses Ritual im  Garten durchführen konnten.

Im Schutzkreis und Energie der Trommeln ließ sich jede die wollte in Fäden durch die Gruppendynamik einwickeln und durchtrennte diese wieder selbst.

Am Abend sollte unser Ritual des Loslassen mit dem Feuer vollendet werden.
Dabei schaute uns die Mondin bei sternenklarem Himmel zu.
Mit den Trommeln zogen wir die Energie und unsere Spirits an. So verbrannte eine jede nacheinander ihr durchtrenntes Band vom Nachmittag , oder das Foto oder Namen von Personen die wir loslassen wollten. Wir bedankten unseren Spirits mit ordentlich Sprit und auch wir kamen dabei nicht zu kurz.

Diesen Maiabend ließen wir langsam am Feuer bis weit nach Mitternacht ausklingen.
So ging langsam wieder eine wunderschönes Wochenende mit den Zauberfrauen zu Ende, aber nicht bevor wir nach dem gemeinsamen sonntäglichen Frühstück, im Minervas Hexenladen zu stöbern.


Meine Spirts gaben mir schnell eine Antwort, so wollte ich von einer Person Abschied nehmen, eine Person bei der ich seit dem sie von uns gegangen ist, nie richtig trauern konnte.
So flog eines meiner Krafttiere (Krähe) auf eine Leitplanke auf der Autobahn und im Radio lief ein Lied die mich dieser Person verband, so lösten sich beim mir die Tränen die mich bis Zuhause immer wieder ergriffen.

Zuhause , diesmal habe ich von meinem Zuhause gesprochen, als ich dort zur Ruhe kam, merkte ich wie viele Energien ich gegeben und wie viele ich erhalten habe.
Körperlich fühlte ich mich wie nach einem Marathonlauf, und doch so befreit.

Danke , danke , danke an Minerva und Chris die uns auf dem Hexenhof immer Willkommen heißen.
Danke , danke , danke ihr Polarlichter- Zauberfrauen das es euch gibt.

Danke , danke , danke an die Göttin die uns auf unseren und ihren Wegen begleitet.










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